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Tongkatali.org's - Warum Sex Tourismus


By Serge Kreutz


Ich glaube, eine materialistische und biologische Herangehensweise ist für die meisten philosophischen Sachverhalte angemessen.

Materialistisch in diesem Zusammenhang heißt nicht: basierend auf finanziellen Erwägungen. Sondern, materialistisch drückt die Annahme aus, das alles was ist eine Ursache hat, und das diese Ursache in der materialistischen Welt liegt. Das Gegenteil von materialistisch ist idealistisch. Als philosophische Kategorie drückt der Begriff "idealistisch" den menschlichen Glauben aus, daß alles was in dieser Welt existiert, seine Ursachen im Reich einer unsichtbaren Kraft ohne materielle Gegenständlichkeit in dieser Welt hat. Zum Beispiel würde man jene, die glauben daß der Mensch von einem Gott geschaffen wurde und daß es eine Parallelwelt, Himmel genannt, gibt, als Idealisten einstufen.

In einem allgemeinen Sinne sind die, die einer materialistischen Philosophie anhängen wahrscheinlich eher in der Lage, die fundamentalen kausalen Zusammenhänge zwischen dem zu sehen was ist und dem was wir tun. Idealisten würden glauben, daß die Aktionen einer Person von seinen moralischen Werten geleitet werden, Materialisten hingegen, daß praktische Interessen diese Aktionen leiten. Oder, einen Schritt weiter, Idealisten glauben fälschlicherweise, daß unsere moralischen Werte auf rationalen Überlegungen über was richtig oder falsch ist beruhen, während in Wirklichkeit unsere moralischen Annahmen nichts als einen Sonntagsanzug für unsere nackten Interessen darstellen. Moral ist nichts als höfliche Lügen.

Was eine biologische Herangehensweise ist, wird direkter verstanden. Wir, die Angehörige der Spezies Homo sapiens sapiens, sind Primaten, relative eng verwandt mit Menschenaffen und einige sehr sehr fundamentale biologische Grundsätze sind auf uns anwendbar, gerade so wie auf Schimpansen oder Orang Utans.

Fundamentale Grundsätze, die nicht nur auf höher entwickelte Säugetiere, sondern auf alle Tiere Anwendung finden sind: Wir alle versuchen (so gut wie möglich) den Verlust unseres Lebens zu verhindern, suchen Nahrung und suchen sexuelle Befriedigung und Fortpflanzung. Wie ein Mathematiker, der eine meterlange Gleichung auf so etwas einfaches wie den Satz des Pythagoras reduziert, fallen alle Ausdrücke menschlichen Lebens irgendwie in die oben genannten Kategorien.

Warum also scheint unsere Zivilisation so kompliziert zu sein?

Tatsächlich erscheint es aus meiner materialistischen und biologischen Sichtweise heraus wesentlich weniger kompliziert, als Politiker, Ideologen, Schriftsteller und Philosophen es uns glauben machen. Vieles was wir als Kultur verstehen hat, von einem biologische Standpunkt aus, etwa den gleichen Wert wie ein Hahnenkamm.

Aber dies ist kein Buch über die Pros und Kontras einer materialistischen und biologischen Betrachtungsweise des Lebens. Es ist ein Artikel über Sextourismus.

Ich beabsichtige nicht, mich auf die Debatte ein zu lassen, bis zu welchem Grad Sextourismus beklagenswert ist. Ich denke gewöhnlich nicht in moralischen Kategorien. Sie sind zu beliebig und darüber hinaus mit einer Menge Scheinheiligkeit und Schwindel behaftet.

Ich glaube tatsächlich, dass Sextourismus ein natürliches soziales Phänomen ist. Wenn wir davon ausgehen, daß das Streben nach sexueller Befriedigung eine primäre Motivation im Leben der Menschen darstellt, dann ist es verständlich, wenn Männer dort jagen wo sie einfachere Beute finden können.

Dieser Artikel ist nicht politisch korrekt. Ich interessiere mich nicht für politische Korrektheit. Ich interessiere mich nur für die Wahrheit.

Sie können gleiche Rechte für Männer und Frauen gesetzlich verankern. Für mich ist das in Ordnung. Aber das ändert nicht an einigen wesentlichen Punkten menschlicher Biologie. Die sexuellen Beziehungen von Menschen sind nicht natürlicherweise besonderer als die von Vögeln. Bei praktisch allen Primaten, Menschen eingeschlossen, streben dominante Männchen (so genannte Alpha Männchen) nach sexuellem Zugang zu einer großen Menge von Weibchen. Sogar wenn eine starke Zweierbeziehung geschlossen wird, ist jede Gelegenheit für eine sexuelle Begegnung mit einem neuen Partner willkommen.

Dies entspricht weder akzeptierten moralischen Standards, noch ist es politisch korrekt. Aber es ist noch immer das Muster, dass sogar formalen Benehmen zu Grunde liegt. Ein Oberbefehlshaber mag sich für einen Krieg entscheiden, weniger aus politischen Gründen, sondern weil ihm dies die Gelegenheit gibt, fern von daheim mit einer Mätresse zusammen zu sein. Oder ein australischer Diplomat mag einen Posten in Kambodscha anstreben, weil Sex mit

Kindern dort viel einfacher arrangiert werden kann als z.B. in Kanada. Männer haben ein natürliches Interesse an parallelen sexuellen Beziehungen. Und wenn die Chancen solche Gegebenheiten zu bekommen in Europa oder den USA gering sind, oder ein solches Unterfangen unzumutbare Anstrengungen erfordert, werden sie sich in günstigere Gegenden begeben.

Nordamerikaner und Europäer haben es leicht, mehrfache sexuelle Bezielungen in Südamerika, in vielen Ländern Asiens und in Afrika auf zu bauen. Und sie können sich üblicherweise die attraktivsten Mädchen herausgreifen.

Dieses Verhalten kann reguliert werden, aber solange die Grundlage auf der es wächst nicht entfernt wird, kann es nicht ausgerottet werden.

Die Grundlage ist, daß, solange wie in Dritte Welt Ländern die Interessen von Nordamerikanern und Europäern perfekt den Fütterungsinteressen (ökonomisch) der örtlichen Frauen entspricht, wird das Geschäft der Ehestifter blühen.

Ich glaube, es ist ein natürliches Phänomen, dass Männer von dem Interesse an sexuellen Eroberungen geleitet werden und Frauen von den Belangen Schutz und Nahrungsversorgung (außer dem geringer ausgeprägten sexuellen Interesse). Wir sollten aufhören, uns als fundamental anders zu sehen als andere Primaten. Wir sind nur Affen, die ein besseres Kommunikationssystem entwickelt haben (auch Sprache genannt) und daher die Möglichkeiten, technischen Fortschritt über Generationen auf zu bauen und die Ergebnisse mit einer großen Anzahl anderer Mitglieder unserer Spezies zu teilen.

Aber nach allem sind wir doch nur Affen. Die uns zugrunde liegenden Motivationen sind tierisch: Das Vermeiden der Zerstörung unseres eigenen Lebens, die Nahrungssuche und das Streben nach sexueller Befriedigung. So genannte höhere Werte sind üblicherweise unwahr. Oder auch, wir können leicht die materialistischen, biologischen Kräfte hinter der Fassade enthüllen.

Menschen werden weder aktiv, um moralische Ausschmückungen noch politische Korrektheit umzusetzen. Sie werden aktiv weil es ihren Interessen dient. Nur nachdem sie sich für einen bestimmten Kurs entschieden haben, verschleiern sie die Interessen hinter ihren Entscheidungen und geben vor, aus der Aufrechterhaltung moralischer Imperative heraus zu handeln, was der Öffentlichkeit einfacher als Eigeninteresse zu verkaufen ist. Es ist taktisch weise, sich so zu verhalten.

Es spielt keine Rolle, dass Leuten oft nicht einmal bewußt ist, daß sie bestimmte Pläne verfolgen, weil sie ihren Interessen entsprechen und statt dessen glauben, sie täten dies aus Tugendhaftigkeit. Sich in Übereinstimmung mit seinen Interessen zu verhalten bedarf nicht sich dessen bewußt zu sein. Natürliche Auslese gewährleistet, daß sich nur diejenigen fortpflanzen werden, die sich gemäß ihrer Interessen verhalten.

Wenn wir das Phänomen des Sextourismus nehmen sehen wir, dass sich die ideologischen Positionen, die von jeder sozialen Gruppe eingenommen werden, in Einklang mit ihren Interessen befinden.

Westliche männliche Sextouristen halten ihr Verhalten gewöhnlich nicht für falsch oder wenigstens behaupten sie, daß das was falsch ist sie nichts an gehe. In Dritte Welt Ländern besuchen sie billige einheimische Prostituierte, heiraten attraktive einheimische Frauen und treiben sich in anderer Art und Weise herum.

Junge einheimische Frauen, die materielle Vorteile durch die Sextouristen beziehen, finden ebenfalls nichts falsch daran. Sie brauen die Einkommensquelle... für sich selbst und für ihren Nachwuchs.

In beiden Fällen entspricht die Meinung, die sie vertreten, ihren biologischen Interessen. Nun zu der Koalition derer die gegen Sextourismus sind, angeblich aus moralischen Bedenken. Üblicherweise sind die Frauen aus den Ländern aus denen es männliche Sextouristen hagelt, stark gegen Sextourismus. Ihr biologisches Interesse ist es, daß "ihre" Männer zu Hause bleiben und um die Frauen ihrer eigenen Gesellschaften konkurrieren sollen, statt für leichter zugängliche, jüngere und attraktivere Frauen nach Übersee zu gehen. Sie haben Grund zur Eifersucht. Die Frauen, die von männlichen Sextouristen in Dritte Welt Ländern aufgesucht werden sind ihre direkten Wettbewerber.

Sie mögen ihre Männer lieben und ihre weiblichen Konkurrentinnen hassen, aber das wird nicht ihr öffentlich vertretenes Anliegen sein. Öffentlich beklagen sie den ausbeuterischen Charakter der Beziehungen von westlichen Sextouristen in Dritte Welt Ländern. Immer wenn Themen des Sextourismus irgendwo in der Welt diskutiert werden, kenne ich den Standpunkt der von den Vertretern der westlichen Frauenschaft eingenommen wird, im voraus. Keine Sympathie mit Sextouristen!

Um ihrer Sache mehr Substanz zu geben, werden sie sich gegenüber Dritte Welt Regierungen dafür einsetzen, Gesetzte betreffend das sexuelle Verhalten aussländischer Männer einzuführen, oder gegenüber ihren eigenen Regierungen dafür eintreten, sexuellen Kontakt ihrer männlichen Mitbürger mit Frauen der Dritten Welt unter 23 Jahren zu illegalisieren.

Ich kenne auch schon ihre Koalitionspartner: Die einheimischen Männer der Dritte Welt Länder. Wie könnten sie glücklich die Anwesenheit westlicher Männer akzeptieren, die auf ihre Mädchen und Frauen aus sind? Die einheimischen Männer wollen selbst ihren Mädchen und Frauen nachstellen. Westliche Männer sind unwillkommene Konkurrenten; um so mehr als westliche Männer normalerweise einen substantiellen ökonomischen Vorteil haben.

Es ist keine Überraschung, dass junge Frauen in Dritte Welt Ländern von Ehemännern aus Nordamerika oder Europa träumen. Vielleicht können sie sogar von der Dritten Welt in die Alte Welt (Europa) oder in die Neue Welt (die Amerikas) ziehen. Ein Hafen sozialer und finanzieller Sicherheit erwartet sie.

Einheimische Männer in Dritte Welt Ländern können solche Aussichten nicht bieten. Daher hassen sie westliche Sextouristen und möchten, daß Mädchen, die sich mit ihnen einlassen, streng bestraft werden. (In Gedanken wären Vergewaltigungen durch Gruppen wütender einheimischer Männer die Strafe der Wahl, aber in unseren Zeiten sind solche Maßnahmen schwierig um zu setzen, wenigstens in Friedenszeiten).

Vermißt jemand die Gegenkoalition? Oh ja, natürlich, ältere einheimische Frauen in Dritte Welt Ländern (wenigsten die, deren Töchter nicht gerade einen Mann aus dem Westen heiraten und dadurch eine Emigrationsmöglichkeit für die ganze Familie schaffen).

Mit voraussagbarer Genauigkeit vertreten alle beteiligten sozialen Schichten ihre Meinungen in Übereinstimmung mit ihren biologischen Interessen. Dies kann kein Zufall sein. Es ist das Teil einer und Mitglied von einer sozialen Gruppe zu sein welches die Meinung bestimmt, die sie vertreten; sie kommen nicht zu bestimmten Ansichten aus moralischen Erwägungen oder Belangen der Menschenrechte.

Die Gegenkoalition ist natürlich viel starker als die Koalition derer, die von einer Konstellation des Sextourismus Vorteile haben. Deshalb können wir eine Verschlechterung der Bedingungen für Sextouristen überall in der Welt beobachten.

Aber sobald Krieg oder Vernichtung, Terrorismus oder Naturkatastrophen auftreten, alles was die soziale Ordnung untergräbt, dann hast die einen neuen Spielplatz für Männer aus reichen Gesellschaften, die nach sexuellen Belohnungen unter armen Frauen in einem neuerdings armen oder wieder armen Land jagen. Denn wenn diese Länder am Boden sind, sind Sextouristen oben.




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